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Historisches - ganz kurz
Der Keulenberg gehört zum zentralen Teil des Landschaftsschutzgebietes Westlausitz. Die Steine des Gipfels sind vulkanischen Ursprungs. Ihre Zerklüftungen regten schon früh die Fantasie der Menschen an und boten Stoff für vielerlei Sagen. Der Berg war zu allen Zeiten, wenn auch mit unterschiedlichen Motiven, das Ziel vieler Besucher. 1882 eröffnete eine kleine Gaststätte. Nach Kriegsende 1945 wurden die Gebäude verwüstet. Ab 1949 konnten die Besuchern wieder in die Bergbaude einkehren. 1962 wurde der gesamte Gipfel für die Öffentlichkeit gesperrt. Eine Schule der Polizei bzw. des Zolls waren wahrscheinlich nur die Legende, den freien Blick auf den Truppenübungsplatz Königsbrück und die dort installieren Atomraketen und Führungseinrichtungen zu erschweren. 1989 nahm die Bevölkerung unter großem Jubel den Berg wieder in Besitz. Ein Verein von Bergfreunden wurde gegründet. Verschiedene Ursachen ließen aber die gewünschte stabile gastronomische Versorgung immer wieder stocken. Nach Insolvenz des letzten Eigentümers übernahm 2004 eine Berliner Unternehmensberatung die Vermarktung und gewann einen neuen Investor. Ein umfassendes Bewirtschaftungskonzept wurde entwickelt und die Gebäude wurden renoviert und an neue Betreiber verpachtet. Am 1. Juli 2006 eröffnete die neue Gaststätte "keulenberg.com". Interessantes und Wissenswertes zum Keulenberg können Sie in der Broschüre: "Der Keulenberg, unser Berg der Heimat" nachlesen, die Sie in der Gaststätte oder bei dem Bergverein erhalten.
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